Erfolgreiche Registrierungsaktion der DKMS an St. Kaspar

 
Schüler des Schulsanitätsdienstes registrieren 70 potenzielle Spender für die DKMS.
 
Bereits zum zweiten Mal führte der Schulsanitätsdienst (SSD) in Neuenheerse eine Typisierungsaktion in Zusammenarbeit mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) durch. Anlässlich der Blutkrebserkrankung einer jungen Altenbekenerin bat der SSD Schüler, Eltern und Lehrer, sich registrieren zu lassen
 
Die Schulsekretärin Nicole Schwarze-Riechert lässt sich von Schulsanitäter Tom Hiller (Q1) registrieren.
Die Schulsekretärin Nicole Schwarze-Riechert lässt sich von Schulsanitäter Tom Hiller (Q1) registrieren.
Zeitweise kam es zu einem großen Andrang in der Schulaula. Während der Registrierung entnahmen die Teilnehmer mit Wattestäbchen Abstriche der Wangenschleimhaut. Der SSD versendet die Wattestäbchen samt ausgefüllter Einverständniserklärung an ein Labor der DKMS.
Jeder Spender muss eine Einverständniserklärung ausfüllen.
Jeder Spender muss eine Einverständniserklärung ausfüllen. Hier nimmt Schulsanitäterin Johanna Junker (9c) diese von Sonja Fieseler an. Es warten Michelle Wetzel, Aileen Claußner und Lara Fieseler (v.l.n.r.).
Menschen zwischen 17 und 55 Jahren können sich erfassen lassen. Somit bot sich nun auch für viele Oberstufenschüler die Möglichkeit, sich als potenzielle zukünftige Lebensretter zu registrieren: neben Eltern, Lehrern und Mitarbeitern sowie ehemaligen Schülern von St. Kaspar beteiligten sich auch 45 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 (11).
 
Am Sonntag, 14. Juli, findet in Altenbeken in der Schulsporthalle zwischen 11 und 16 Uhr eine weitere Registrierungsaktion der DKMS zugunsten der jungen Frau statt.
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